Sylvia Rena Ziegler- Mezzosopran

Meisterklasse ab WS 2017/18 

 

www.sylvia-rena-ziegler.com

www.zieglerwiesner.de

 

2005-2011 HfM Fanz Liszt Weimar ( Prof. Fischer, Lani Poulson)

2011-2013 Opernstudio Stuttgart (Prof. Sonntag)

 

 

Seit ihrem Diplom in Weimar 2011 wird sie von Prof. Carola Guber betreut.

 

Vita 

Direkt nach dem Studium wurde Sylvia Rena Ziegler Mitglied des Opernstudios der Staatsoper Stuttgart, wo sie unter anderem Partien wie Oberto (Alcina), Zweite Dame (Die Zauberflöte) sowie Blumenmädchen und Stimme aus der Höhe (Parsifal), Annina (La Traviata), Zweite Magd (Elektra), Laura (Luisa Miller) und Soer Mathilde (Dialogues des Carmélites) sang.

In den Spielzeiten 2013/2014 bis 2016/17 war Sylvia Rena Ziegler Ensemblemitglied des Theaters Magdeburg, wo sie als Dorabella (Così fan tutte), Cherubino (Le nozze di Figaro), Rosina (Il barbiere di Siviglia) und Hänsel (Hänsel und Gretel), sowie als Frau Grubach in der deutschen Erstaufführung von Philip Glass‘ Der Prozess zu erleben war.

Die junge Mezzosopranistin ist Preisträgerin beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin 2014 und erhielt darüber hinaus den Sonderpreis für den besten Vortrag einer zeitgenössischen Komposition. Beim Internationalen Wettbewerb „Schubert und die Moderne“ in Graz gewann Sie 2012 den 1. Preis und Publikumspreis. Sie ist Stipendiatin des Richard Wagner Verband und der Justus-Hermann-Wetzel-Stiftung Berlin.

 

An der Seite von Erwin Schrott gab sie im Frühjahr 2017 ihr Rollendebut als Zerlina (Don Giovanni) mit der Opera Fusco unter David Stern in China.Weitere Engagements führen sie an das Theater Chemnitz (UA „Südseetulpen“) und gemeinsam mit der Lautten Compagney Berlin zu den Händelfestspielen Halle.

 

Vergangene Spielzeit gastierte sie als Rosina (Il barbiere di Siviglia) bei den Opernfestspielen Heidenheim unter der Leitung von Marcus Bosch, als Dorabella (Cosi fan tutte) am Theater Freiburg und bei den Telemann Festspielen unter der Leitung von David Stern.

 

Mit Beginn der Spielzeit 2017/18 ist sie der Oper Chemnitz als Residenzgast verbunden u.a. mit Octavian ( Der Rosenkavalier), Hänsel, Orlofski und Wellgunde.

 

Ein weiterer Schwerpunkt ihres künstlerischen Schaffens ist der Liedgesang; zusammen mit ihrer Begleiterin Friederike Wiesner gestaltet sie zahlreiche Liederabende im In- und Ausland. Das Repertoire des preisgekrönten Duos umfasst Werke aus drei Jahrhunderten und enthält neben dem klassischen Liedrepertoire auch Werke von Luciano Berio, Benjamin Britten, George Crumb, Paul Hindemith, Peter Ruzicka, Arnold Schönberg und Justus Hermann Wetzel. Konzertverpflichtungen führten sie für Kammerkonzerte, unter anderem mit dem Bayerischen Rundfunk in die Münchner Residenz und zu den Ludwigsburger Schlossfestspielen.

 

Stipendien

Richard- Wagner- Stipendium

Justus-Hermann- Wetzel- Stipendium, Berlin

Nachwuchsförderung des Freundeskreis, Magdeburg

 

Preise

1. Preis und Publikumspreis Schubert und die Moderne Graz 2012

 

3. Preis und Sonderpreis Bundeswettbewerb für Gesang Berlin 2014