Iphigenie Worbes

SOPRAN

In der Klasse seit WiSe 2023/24 Meisterklasse 

www.iphigenie-worbes.com

AGENTUR: ZAV Leipzig (Steffen Piontek)

 

 Die Sopranistin Iphigenie Worbes studiert seit dem Wintersemester 2023 in der Meisterklasse der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig bei Prof. Carola Guber. Zuvor absolvierte sie ein Weiterbildendes Studium an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar bei Prof. Anne Schwanewilms. Ihr Masterstudium schloss sie 2021 an der Jerusalem Academy of Music and Dance (JAMD) mit Auszeichnung ab.

 

Iphigenie trat bereits während des Studiums auf zahlreichen Opernfestivals und Konzerten in Europa und Israel auf, wie den Wiener Festspielen, dem Lyric Opera Festival Jerusalem, dem Kunstfest Weimar, dem Mozartfest Würzburg und dem Bachfestival Jerusalem.

In der Spielzeit 2023/24 gab sie ihr Hausdebüt am Theater Erfurt und ihr Rollendebüt als Agathe (Freischütz) bei den Schlossfestspielen Ettlingen. Weitere Gastengagements führten sie an das Meininger Staatstheater, die Jerusalem Opera in Israel und ans Deutsche Nationaltheater Weimar. Ihr Opernrepertoire umfasst unter anderem die Rollen der Donna Elvira (Don Giovanni), Elle (La Voix Humaine) und der Governess (Turn of the Screw).

 

Zudem etablierte sich Iphigenie als aktive Konzertsängerin. Im Sommer 2021 interpretierte sie mit dem Ensemble Meitar Schönbergs „Pierrot Lunaire“, das im Israelischen Radiosender Kol HaMusica übertragen wurde. Außerdem sang sie eine Auswahl aus „Des Knaben Wunderhorn“ von Mahler mit dem Hovevei HaMusica Orchestra in Jerusalem. Dieses Jahr gab sie ihr Solodebüt an der Berliner Philharmonie mit der D-Dur-Messe von Dvořák und Ellens 2. Gesang von Schubert/Bahms. Zu ihrem Repertoire gehören zudem die Johannespassion und das Weihnachtsoratorium (J.S. Bach), die Messe KV 194 (W.A. Mozart), die Messe in C-Dur Op.86 (Beethoven), Ein Sommernachtstraum Op.61 (Mendelssohn), die Wesendonck Lieder (Wagner) und andere.

 

Iphigenie erhielt mehrere Preise und Stipendien, darunter den ersten Preis des Charles Schneider Wettbewerbs der Jerusalem Opera, den ersten Preis des AdaBrodsky- Kunstlied Wettbewerbes, den Viktor Ullmann Preis, zweifach das Künstlerstipendium des Deutschen Musikrates, das Goldberg Stipendium und das Bayreuth-Stipendium 2025. Ihre Verfilmung der Oper "La Voix Humaine" wurde zudem mehrfach international ausgezeichnet.

 

Neben ihrer Liebe für die Musik ist Iphigenie leidenschaftliche Schauspielerin. Zwischen 2010 und 2017 war sie an verschiedenen Theatern in Deutschland und Israel zu sehen, darunter am Fritz Theater Chemnitz, am Beit Mazia Theater Jerusalem, den Connewitzer Cammerspielen, Der naTo und am Theaterhaus Schille in Leipzig. 2018 erhielt sie ein Schauspielzertifikat am The Lee Strasberg Theatre and Film Institute, New York. 

Wenn Du weißt was du tust, kannst Du tun, was Du willst ( Moshé Feldenkrais)